Die Übersetzung finde ich zu akademisch, von der üblichen Leichtigkeit bleibt kaum was übrig. Außerdem kenn ich mindestens eine_n Lehrer_in, di:er gehofft hat, das (weil es in den Comics um Schule geht) im Unterricht verwenden zu können, und… dafür sind andere Assigned Male-Comics wohl besser geeignet, die hier sind ein wenig kompliziert, und nicht nur auf die notwendige Art.
Hmmm, es ist witzig, schnell und süß. Trifft meinen Geschmack mit den sexy Teilen nur so halb, ist mir da auch zu unkonsensuell - dafür sind die Geschichten sehr kurz und außerdem "Träume".
Gelesen, weil es von Feminist Bookshelf erwähnt wurde. Und… mag die Zeichnungen nicht, aber es ist süß.
Mich in die Geschichte reinzufinden war zwischendurch schwierig und die Hauptbösewichtin fand ich einfach aaaanstrengend, aber… omg! Es hat ziemlich witzige Dialoge, ist schön gezeichnet (Galaxydude, du Hübschchen), hat fast nur canon-queere Hauptcharaktere (von denen einer explizit sagt, dass er bi ist)… Awwww! :3
Also. Ich mag es ja schon. Die Geschichte ist gar nicht so unineressant, und inzwischen hab ich sogar eien emotionale Verbindung zu manchen Charakteren? Aber alles ist auch sooooo unübersichtlich. Diese Zeitsprünge… und wieder sehr verwirrend aufgebaute Seiten. Und dazu ein paar Tropes die ich echt nicht mag. Idk idk.
Liebe Auf Den Ersten Blick, Emmas abusive Noch-Freundin (natürlich die einzige Butch, um kein Klischee auszulassen), also alles hinter deren Rücken, "du bist keine Lesbe, ich spür das" (wtf srsly), es passiert immer das schlimmmstmögliche bei der ersten Gelegenheit, aber yay, sie sind zusammen… dann hat Clementine wirklich was mit einem Typen, was einfach mal wieder das selbe alte "Bis gehen immer fremd, und zwar definitiv mit Typen"-Trope ist (loool) (damit wird auch nur Emmas Zuschreibung nachgegeben, Clementine selbst bezeichnet sich mehrmals als lesbisch), und am Ende ist ein Queerchen tot und alles ist noch trauriger als zuvor. (Immerhin ist es nicht Suizid, was zwar realistisch wäre, aber halt auch so ein kleines bisschen überstrapaziert, kaum jemals gut umgesetzt und außerdem traurig af ist.)
Okay. Ich weiß nicht, was davon halten. Ich mag, wie detailliert die Zeichnungen sind und wie komplex die Seiten aufgebaut sind - also, zum Anschauen. Zum Lesen ist das leider die Hölle, ich mag simple, klar abgegrenzte Panels soooo viel lieber. Solche, wo klar ist, wo es gerade weitergeht…
Oooooomfg, es ist so toll. Beim ersten Band war ich mir ja ein bisschen unsicher, aber bei dem hier hab ich praktisch ununterbrochen gekichert oder mich über irgendwelche Details gefreut. Yaaay :>
Es ist ja ganz nett, aber ich kapier es nicht ganz? Zwei Fünfzehnjährige, irgendwas mit Crushes und Nicht-Crushes (ich find den Teil mit nicht-verlieben ja nett, aber der geht ein wenig unter), Familienprobleme, Freundinnenschaftsprobleme (ogott, ich hasse doch Streit und lese am liebsten nur über schöne Dinge!)…
Also. Das Buch ist ja nicht schlecht. Zu Trans*-Themen gibt es viel schlimmere Geschichten, und auch an den typischen Tonfall eines deutschen Jugendbuchs von vor 10 Jahren hab ich mcih nach ein paar Seiten gewöhnt.
while it is a refreshing take on butch looks and shows a lot of different styles, including lots of make up, and it's cool that not everyone is white (as in a lot of butch photo projects), this was still really disappointing. main reason: a lot of the pictures look like they could be taken right from some mainstream fashion magazine. everyone is thin, has perfect skin, small breasts, everything is neat and tidy. there is no context, no stories about the models. and "thin people in mostly masculine clothes" isn't a more radical interpretation of butch, it's just more easily consumable because it conforms to mainstream ideas of beauty. queer politics are stripped away and replaced by quotes about finding your inner beauty and stuff - which is nice, but not really butch specific.
Ein durchaus brauchbares Kochbuch, spart aber nicht mit Vurst, Käse und Mandelmus und hat deswegen einige teure Rezepte. Der Aufwand ist unterschiedlich, oft aber eher hoch. Die Würzung ist oft sehr spärlich und muss nachgebessert werden.
Mit "faul" wird ein wenig getrickst… Nudeln vom Vortag sind mir zu viel Plaunungsaufwand. Für fertig geschnittene Tiefkühzwiebeln reicht weder mein Gefrierfach noch mein Budget. Und wenn ich jedes langweilige Gericht mit Würsteln aufbessere, wird das auch teuer.
This is… nice? Well, it's a random assortment of fragments of someone's life, but that's what memoirs are, so. Loved the D&D, loved the "using your red hair s a marker of your weirdness" (I so relate to that, definitely me before I switched to blue).
Ein Comic nur in Türkistönen, das ist fast schon genug, damit ich ihn mag. Aber nein, hier kommt auch noch Meer vor und ein flauschiger Hund und komische Menschen. Yay! (Ein bisschen heulen musste ich auch an mehreren Stellen. Was soll das, Außenseiter*innen-Absolut-Nicht-Kitsch.)
ich mag die Zeichnungen und vieles an der Geschichte - aber warum so misogyn? schwule Stories gehen ehrlich auch ohne Sexismus, versprochen.