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taubi

some nice word

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Harry Potter and the Philosopher's Stone

Harry Potter and the Philosopher's Stone  - J.K. Rowling, Stephen Fry Ich gebe dem hier 2 Sterne, und das ist brutal, weil: NATÜRLICH hab ich Harry Potter sehr geliebt, damals, und die Erinnerung an diese Welt liebe ich noch immer sehr, und die erste Hälfte des Buches ist auch gar nicht schlecht, die konnte ich wieder sehr genießen. Es gibt allerdings zwei Dinge, die mich besonders störten: Dass all das Unbemerkt-Bleiben, Mutigsein und Dinge-Schaffen in diesem Ausmaß nichteinmal mehr für meine großen Idole durchgeht, ohne enorm zu nerven ("wir spazieren ganz leise durch einen fracking WALD"), und, dass die Charaktere Dinge sagen, von denen mir komplett unklar ist, warum sie das tun sollten. Dumbledore zum Beispiel wird hier eigentlich noch nicht als die Gandalf-Person beschrieben, die ohnehin erzählen und verschweigen kann, was sie will, weil alle unter ihrer pittoresken Macht hach-zittern, trotzdem, ach, am Schluss all das Bla mit Harrys Eltern, (ich bemerke, über was für ein Buch ich mich gerade echauffiere und in welchem Tonfall und gehe schlafen).

Außerdem, aber das ist dem Sprecher anzulasten: McG eine Quietschestimme zu machen ist echt nichts, was ich gut finde. Wirklich nicht.

edit: "unglaubwürdig" war das Wort, dass mir gestern nicht einfallen wollte. Weiter zu Teil 2.