Meh. Definitely not my favourite. I found it much more boring than the other books of the series. Also a few things annoyed me way too much to make this enjoyable. Yes, of course I know how these books work: The poor, poor, only poor Baudelaire children on one side, and the evil, evil, only evil (well, sometimes only ignorant) world on the other side, and that's cool and what makes this stuff fun to read. But well... choose your evil characters wisely. If there's only one person with ambiguous gender presentation in your story, and you make that uncertainty their defining aspect and refer to it all the fucking time, and that one person is not only evil, but also referred to as "the creature" half of the time and as "this despicable creature" once, you're being a major asshole.
I literally don't know what to think. This book is moving, sure, but more in the mainstream porn kind of way. The premises are mostly ridiculous, the explanation of the Games' existence is weak to say thr least. But hell yes, it sure is entertaining. (Another star taken away for how Peeta being annoyingly in love actually made me feel sick.)
The thing is, there's a lot about this book that I liked very much. How it's a probably fairly accurate depiction of what depression can be like, but also playfully told, beautifully written, enjoyable. That's a huge thing to do.
Well, it's a diary. From the 80s. Interesting because of reasons, but not that much fun. All the casual homophobia and racism doesn't help. Probably not worth reading for most fans of the show.
This is almost perfect so I'm going to point out a few flaws: Yes, it does get boring for a while towards the end. I really don't know what Harry's casual racism was supposed to do for the story. And that weird transphobic r*pe joke in the omake files 3. Yes, I know it's supposed to be funny, haha, haha.
Ach, so eine schöne Geschichte über totale emotionale Abhängigkeit. Ein bisschen langsam erzählt vielleicht.
Hmz. "Wäre es nur ein bisschen so geschrieben wie 'The Yellow Wallpaper', wäre es 70000x besser als Dracula", denke ich.
Wurde mir unsympathisch, bevor ich es las, weil alle(TM) es ach so berührend und schlimm fanden. Nun suchte ich allerdings in meinem alten Regal nach Büchern weiblicher Autorinnen, die ich noch nicht gelesen habe (ich las bisher zu viel von Männern Geschriebenes, finde ich). Das war neben Gedichten von Emily Dickinson das einzige. Und, ach, es stimmt, dieses Büchlein ist enorm packend, da kann ich mich nicht dagegen verwehren. Schockierend, nein, fast nie, das meiste ist so nachvollziehbar (wenn auch unschön). Das Ende nicht in allen Details, was soll's.
This seems kind of disappointig up to now. I'm planning to work through it, maybe I'm just underestimating it… Too many things that don't work as they should (flax eggs. they're just as disgusting in anything you might want to use them for as the first thought on "flax eggs" suggests.), and all that soy cheese and other replacement stuff, that's not quite my style.
Aww. Aww, ist es toll. Dass ich allerdings die Charaktere dauernd verwechsle, weil sie alle komplett gleich aussehen, macht mich vielleicht ein wenig wütend.
Enorm spannend, ja (zumindest spannend genug, um mich derartig lange zum Weiterlesen zu bewegen). Im Nachhinein wirken die 1021 Seiten nun nicht mehr ganz so gut gefüllt, das Gefühl, dass 300 weniger noch gut reichen würden, bleibt. Das wäre ja nicht schlimm. 1Q84 ist meist mitreißend, gelegentlich wirklich witzig, ab und zu sehr relatable und manchmal sogar traurig oder zu "Aww!"s nötigend. Die meiste Zeit, spätestens ab der Hälfte (oder so) ist es mir trotzdem sehr, sehr unsympathisch. "Unsympathisch", das ist in etwa so, wie ich Homo Faber sehr gern gelesen hab, ohne den leichten Widerwillen und Ekel vor irgendetwas Durchschimmernden jemals loszuwerden. 1Q84 ist wie Homo Faber über 1021 Seiten. (Plus wirklich verquere Einleitung zu einer Vergewaltigung: "Im Herbst ihres ersten Studienjahres verlor Tamaki ihre Jungfräulichkeit". Ew.)
Ich gebe dem hier 2 Sterne, und das ist brutal, weil: NATÜRLICH hab ich Harry Potter sehr geliebt, damals, und die Erinnerung an diese Welt liebe ich noch immer sehr, und die erste Hälfte des Buches ist auch gar nicht schlecht, die konnte ich wieder sehr genießen. Es gibt allerdings zwei Dinge, die mich besonders störten: Dass all das Unbemerkt-Bleiben, Mutigsein und Dinge-Schaffen in diesem Ausmaß nichteinmal mehr für meine großen Idole durchgeht, ohne enorm zu nerven ("wir spazieren ganz leise durch einen fracking WALD"), und, dass die Charaktere Dinge sagen, von denen mir komplett unklar ist, warum sie das tun sollten. Dumbledore zum Beispiel wird hier eigentlich noch nicht als die Gandalf-Person beschrieben, die ohnehin erzählen und verschweigen kann, was sie will, weil alle unter ihrer pittoresken Macht hach-zittern, trotzdem, ach, am Schluss all das Bla mit Harrys Eltern, (ich bemerke, über was für ein Buch ich mich gerade echauffiere und in welchem Tonfall und gehe schlafen).
You had me at Veg Manchurian.
Ein Geschenk von einer Person, die ich mag. Das Cover mit dem Titel bereiten mich vor auf eine leicht bizarre Welt mit einer Frau, die Dinge beobachtet, sich durch Dinge durchschlägt und vielleicht aus der einen oder anderen Perspektive mit Sex, gerne auch bizarrem, zu tun hat. Und Katzen. Das Blau, die Zeichnung, die Schrift lassen mich über ein Unheil verheißendes Pickerl hinwegsehen: "SPECIAL for Ladies EDITION".
Dieses Buch hab ich gedanklich in zu viele Einzelteile zerlegt, um zu wissen, wie es mir gefällt, Lesekreis ftw. – Spannend wird es im letzten Drittel. Neue Ideen konnte es mir immer wieder bieten. Und so. Recht lesenswert, denk ich wohl. [Elaborierte Meinungen zu Büchern auch ftw.]
Mhm, umwerfend. Die Rollen sind konsequent zu Ende gedacht und nur eine gewisse Mühsal, die nun aber ganz gut dazu passt, hält mich davon ab, diesem Buch 5 Sterne geben (wie dem Schund, den ich sonst so lese).